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GEZ Gebühren sind als antiquitirtes Inkasso Model anzusehen
Ungerechtes Gebührenmodell für Internet PC´s
Der Bundesverband BITKOM hat mit heftiger Kritik auf die jüngsten Beschlüsse
der ARD reagiert, eine GEZ-Gebühr für Internet-PCs in Höhe von 5,52
Euro pro Monat zu verlangen. Damit würde ein längst von der Zeit
überholtes Bezahlmodell am Leben erhalten. Der Verband fordert die
Einführung einer modernen Gebührenstruktur.
Bernhard Rohleder, der Hauptgeschäftsführer der BITKOM kritisierte diese Idee als: "eine Idee, die aus der Steinzeit des Online Zeitalters stamme".
Da heutzutage alle IT-Geräte internetfähig sind, sind diese grundsätzlich geeignet für den Rundfunkempfang.
Mit knapp über 5,- Euro fällt die zu zahlende Summe zwar geringer aus
als befürchtet, doch die Gefahr besteht das die Funkhäuser in Zukunft
den vollen Fernseh-Tarif von über 17,- Euro einfordert. Pc´s die z.b. 4
Jahre lang genutzt werden würden somit 800,- Euro Gebühren kosten. Bei
der jetzigen Gebühr währen es immerhin noch 265,- Euro.
Diese Preis gelten allerdings nicht für einzelne Pc´s sondern pro
Unternehmen. Bestraft würden also in erster Linie beruflich
Internet-Nutzer, die ihren Rechner hauptsächlich nur für E-Mail,
Hompage, Steuererklärungen etc. benutzen und bisher kein Radio
angemaldet hatten.
Die BITKOM
fordert deshalb die Ministerpräsidenten auf, diese unsinnigen
GEZ-Gebühren zu stoppen. Die entgültige Entscheidung liegt bei den
Ländern die am 21./22. September 2006 ihre nächste Sitzung hat.
(.der.Ede./ endStation-ede )
Hierzu
bitte auch unsere PC-Protest Unterschriften Aktion beachten und sich
fleissig beteiligen drann. http://www.pc-protest.de
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